Travel Diary #1 aus der Stadt der Zukunft

Begleitet mich via Travel Diary durch Südostasien und erfahrt, was ich in der Stadt der Zukunft erleben durfte

TRAVEL DIARY #1

Singapur, die Stadt der Zukunft – so kam es mir zumindest schon nach meinem ersten Besuch 2016 vor. Die großen, schönen und vor allem einzigartigen Bauten zeichnen die Stadt ebenso aus, wie die ruhigen und erholsamen Orte.

Von der Beach Rd aus sind nahezu alle Ziele super easy per Bahn, Bus oder Taxi zu erreichen, weshalb dort auch unsere Unterkunft lag. Am ersten Tag ging es vorbei an der Arab Street mit ihren schönen kleinen Cafés und Bars, bishin zur Orchard Rd, der bekannten Shoppingmeile Singapurs. Dort reiht sich aber nicht nur eine riesige Mall an die nächste, sondern man kann auch die Aussicht aus dem 56. Stock des ION Centers über die Stadt genießen. Mittlerweile ist das  Betreten der Aussichtsplattform allerdings nur noch mit einem Kaufnachweis von mindestens 20 Singapurdollar möglich.

Unweit der hektischen Shoppingwelt liegen die Gardens by the Bay, die auch diesmal nicht auf meiner Liste fehlen durften. Was ihr in diesem riesigen botanischen Garten (101 Hektar groß) tolles erleben könnt und was ansonsten eure Must-Do‘s für die Stadt sind, lest ihr hier.

EIN REGENWALD MITTEN IN EINER MILLIONENMETROPOLE

Auch für mich eine neue Erfahrung: Der MacRichie National Park. Von der Beach Rd gelangt man mit dem Bus in extwa 25 Minuten zu einem Regenwald, der quasi mitten in der Stadt liegt. Vor allem bekannt durch seine Hängebrücke, wandert man insgesamt eine circa 12 km lange Route über den unebenen Boden des Waldes. Während der Wanderung sind wir immer wieder auf wilde Affen gestoßen, die nicht davor zurückschrecken auch mal anzugreifen. Der MacRichie Trail ist eine tolle Abwechslung zur City und es lohnt sich wirklich diese anstrengende, aber auch schöne Route auf sich zu nehmen (alles kostenlos).

PURE ENTTÄUSCHUNG IN DER WOHL BELIEBTESTEN SKYBAR SINGAPURS

Das Marina Bay Sands Hotel bietet den höchsten Infinity Pool der Welt. In knapp 190 Meter Höhe kann man beim Baden (nur als Hotelgast) einen einzigartigen Blick auf die Skyline der Stadt werfen. Bei meiner letzten Reise vor knapp eineinhalb Jahren war ich wirklich beeindruckt von dem Ausblick, der Architektur und den leckeren Drinks des Sternehotels. Dieses Mal ging es nur zur öffentlich zugänglichen Bar, die sich ebenfalls auf dem Dach des Hotels befindet. Schon am Einlass wurden wir unfreundlich empfangen und oben angekommen fanden wir nicht einen alkoholfreien Cocktail auf der Karte. Statt meiner versprochenen Non-Alkoholic Variante bekam ich dann lediglich einen simplen Passsionfruit Juice, der in kleinster Weise einem Cocktail ähnelte. Dafür war der Preis mit 14 Sinpagurdollar dann doch mehr als überzogen, dazu kam der extrem schlechte Service. On Top rannte der Kellner dann auch noch für merhere Minuten mit der Kreditkarte davon und bediente zwischendurch noch andere Gäste, bevor er dann auf Nachfrage endlich abkassierte. Meiner Meinung nach ist die Skybar des Marina Bay Sands Hotels leider keinen Cent wert. Wenn ihr nicht gerade die Möglichkeit habt, in den Infinity Pool zu kommen, würde ich euch eine andere Option empfehlen, die Stadt von oben zu sehen.

Fazit: Alles in einem hat Singapur mich von Anfang an begeistert und wirkt wie eine völlig neue Welt. Die Stadt ist extrem sauber und bietet wunderschöne Grünanlagen – eine Reise wert!

Übrigens: Das nächste Travel Diary gibt es aus Vietnam. Checkt meine Instagram-Seite für Updates!

2 Replies to “Travel Diary #1 aus der Stadt der Zukunft”

  1. […] Seid gespannt woher mein nächstes Travel Diary stammt und lest hier, was ich bereits erlebt habe. […]

  2. […] kreativer Altstadt und Moderne macht diesen Ort für mich bis hierhin einen der schönsten meiner jetzigen Reise […]

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