Travel Diary #3 über eine paradiesische Höhle und das historische Hoi An

Meine Reise führt mich weiter von Hanoi über Dong Hoi bishin zum historischen Hoi An …

Raus aus dem stressigen Hanoi und rein in die Natur. Auch wenn die vietnamesische Hauptstadt interessant war, freue ich mich nun, wieder mehr grün zu Gesicht zu bekommen. Mit der Bahn geht es für umgerechnet 15 Euro von Hanoi nach Dong Hoi. Nach acht Stunden ohne Schlaf im Hotel angekommen, ist erstmal Powernapping angesagt. Am Mittag geht es nach einer kleinen Stärkung im Café dann auch schon nonstop weiter in die Berge. Sicherlich habe ich mich schon grob an den Fahrstil in Vietnam gewöhnt, jedoch darf ich auch diesmal wieder eine riskante Fahrt genießen. Abgelenkt von der tollen Landschaft und den wilden Kühen auf der Straße erreichen wir nach einer Stunde Autofahrt die Paradise Cave, die größte trockene Höhle Vietnams. Für Naturfreunde ist diese beeindruckende Location mit ihren Tropfsteinen auf jeden Fall ein Must Do.

EIN KÜNSTLERDORF MIT VERGANGENHEIT

Hoi Ans Altstadt ist einer der wenigen Ort, die vom Vietnamkrieges verschont blieben. Vielleicht aus genau diesem Grund ist sie heute ein echtes Künstlerdorf mit vielen verschiedenen Handwerkskünsten. Gemälde, Schneidereien und asiatische Lampenschirmen sind hier zu finden – alles handgefertigt. Dieser Ort ist am Besten morgens bis nachmittags zu erkunden, denn pünktlich zur Dämmerung werden die Straßen um den Kanal herum nur so mit Touristen überflutet. Je weiter südlicher man nach Vietnam reist, desto westlicher Leben die Menschen – das merkt man auch in Hôi An. Es gibt Unmengen an alten Sehenswürdigkeiten bestaunen, aber genau dieser Mix aus kreativer Altstadt und Moderne macht diesen Ort für mich bis hierhin einen der schönsten meiner jetzigen Reise

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