Gegenwart erleben – warum das so wichtig ist?

Warum es so wichtig ist in der Gegenwart zu Leben und wie wir das am Besten anstellen

Ein Leben im Hier und Jetzt – Die Gegenwart ist die eigentliche Zeitzone, in der wir uns tagtäglich, oder besser gesagt minütlich und sekündlich bewegen sollten. Zumindest unser Fokus sollte darauf gerichtet sein und sich nicht mit Dingen beschäftigen, die wir sowieso nicht ändern können, weil sie doch längst passiert sind oder sich noch in weiter ferne bewegen…

DIE VERGANGENHEIT

Wer in der Vergangenheit lebt, der ärgert sich gerne über viele Dinge. In der Regel empfinde ich die meisten dieser Menschen eher als negativ und anstrengend. Klar, jeder ärgert sich mal über eine Situation, aber wenn eine schlechte Grundstimmung zum Alltag wird und sich auf die generelle Lebenseinstellung auswirkt, kann eine bewusste Auseinandersetzung mit der Gegenwart wahrscheinlich positiver stimmen. In der Vergangenheit zu schwelgen ist natürlich trotzdem erlaubt, aber ich persönlich versuche mich immer auf die positiven Erlebnisse zu konzentrieren und mir bewusst vor Augen zu halten, was ich aus jeder einzelnen Situation herausgezogen habe. Wenn man sich mal konkret mit dieser Einstellung an die Sache ranmacht, so wird man ganz ganz sicher ein glücklicherer Mensch – I promise!

DIE ZUKUNFT

Sollte man vielleicht lieber nach vorne blicken, als zurück? Generell eine gute Idee. Setzt man sich Ziele im Leben, auf die man hinarbeiten kann, fokussiert man sich natürlich besser, als wenn man planlos durch’s Leben läuft. Ziele sind so wichtig, um voran zu kommen – egal ob beim Job, Sport oder anderen Dingen. Was ich aber eigentlich sagen möchte ist, dass man jeden einzelnen Moment viel mehr genießen sollte. Manchmal merkt man doch gar nicht, wie schön eine Situation gerade wirklich ist, weil man sich währenddessen bereits Gedanken über morgen macht (Memo to myself…).

ALL WE HAVE IS NOW!

Warum ist das so? Vielleicht hat es mit Angst zu tun, vielleicht mit riesiger Vorfreude, vielleicht möchte man aber auch einfach nicht von Dingen enttäuscht werden. Letztendlich ist es doch so, dass man weder an der Zukunft, noch an der Vergangenheit etwas ändern kann. Sicherlich kann man das Schicksal ein Stück weit selbst in die Hand nehmen, in dem man alles für ein gutes Ergebnis tut. Denkt man eine Sache aber tot und will sie zu sehr, kann es passieren, dass man nicht mehr man selbst ist und am Ende nicht das dabei herauskommt, was man sich eigentlich wünscht. Man konzentriert sich nicht mehr auf die Mittel, die man nutzen kann, um die Ziele, die man für die Zukunft hat, zu erreichen, weil man den Fokus im Hier und Jetzt verliert und dem eigenen Ich einen Schritt voraus ist. Man kann rein theoretisch gar nicht wissen, was im nächsten Moment passiert, also muss man sich auch nicht den Kopf darüber zerbrechen, oder?

 

Fakt ist: Wenn man jeden Moment im Leben versucht ganz intensiv zu erleben und wahrzunehmen, läuft man am Ende nicht Gefahr, dass die schönen Dinge an einem vorbeiziehen – think about it!

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