Vollmondritual: Damit hätte ich niemals gerechnet!

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Vollmondritual: was genau das bei dir verändern kann und warum du es jetzt unbedingt ausprobieren musst?

Vollmondritual – bestimmt schonmal gehört, aber keine Ahnung, worum es dabei genau geht? Ich habe vor Kurzem mein erstes Vollmondritual mit begleiteter Meditation durchgeführt und habe unglaublich überraschende Erfahrungen damit gemacht…

So begann der Ganze Zauber

Meine liebe Ex-Kommilitonin Ann-Sophie hat sich nach ihrer langen Reise durch Asien mit einer tollen Idee selbstständig gemacht: Reiki Massagen, Yoga und verschiedenen spirituellen Workshops – hier erfahrt ihr mehr dazu! Längst hat sich dieser anfängliche Trend von Meditation, Yoga & Co. vor allem in den Großstädten etabliert und bietet Ruhe, Schutz und Gelassenheit im oft stressigen Alltag…

Als früherer ultra Pocahontas-Fan (ok, ich feiere sie immer noch…), Bohemien-Lover und ehemalige orientalische Tänzerin (ja, ich kann speziell sein), fand ich spirituelle Dinge, gepaart mit Psychologie, schon immer extrem interessant. Als Kreative lebe ich ja sowieso manchmal in einer völlig anderen Welt und habe sehr viel Fantasie. Zugegeben: ich hätte bis vor Kurzem nicht gedacht, dass z.B. Yoga mein Ding ist und konnte mich erst bei der zweiten Stunde richtig drauf einlassen. Seitdem entspannt es mich extrem und ich versuche es regelmäßig auszuüben. Mit Meditation und Räuchern wollte ich mich schon eine gefühlte Ewigkeit länger befassen und habe durch den super interessanten Workshop bei Ann-Sophie viel gelernt. Wie das alles meine Gedanken verändert hat?

Geführte Meditation & Vollmondritual

Wir betreten einen warmen Raum, in dem es angenehm nach ätherischen Ölen riecht. Frischer Tee steht bereit und wir nehmen alle im Schneidersitz auf dem Teppich platz. Ann-Sophie begrüßt uns zum Vollmondritual und gibt uns eine kurze Einführung, bevor wir mit einer kleinen Vorstellungsrunde beginnen. Insgesamt fünf Teilnehmer sind erschienen, was das Meditieren in kleiner Runde extrem angenehm macht. Jeder von uns hat seinen eigenen Heilstein mitgebracht – zum Beispiel Rosenquarz oder einen Mondstein. Inmitten unserer Sitzgruppe ist ein kleiner Altar aufgebaut: eine cremefarbene Decke, eine Schale mit rosa Blumen und Sand, Räucherstäbchen, weißer Salbei und verschiedene Schalen und Heilsteine.

Wir Meditieren für einige Minuten. Vor uns liegen zwei Zettel bereit: Einer in Herzform, der andere als Rechteck. Wir werden aufgefordert all die Dinge niederzuschreiben, die wir loslassen möchten. Dinge, die uns belasten und gegebenenfalls davon abhalten, etwas zu tun – negative Dinge. Nach einigen Minuten falten wir die Zettel und verinnerlichen für einige Zeit in stiller Runde ganz bewusst, von was wir uns ab jetzt trennen möchten. Wir verbrennen sie jetzt nacheinander in der Blumenschale – ein Zeichen der Erdung, um zurück zu seinen Wurzeln zu finden. Wir widmen uns dem Herzzettel. Hier schreiben wir alle Dinge nieder, die wir uns für die Zukunft wünschen und die wir gerne bei uns hätten – positive Dinge. Nachdem wir auch diese ganz bewusst verinnerlicht haben, nehmen wir die Räuchern vor…

Räuchern & positive Vibes

Mit verschiedenen Räucherwerkzeugen, wie zum Beispiel einem Salbei-Smudge-Stick oder einem Räucherstäbchen, nehmen wir die Reinigung unserer Steine vor. In kreisenden Bewegungen verteilen wir den Rauch um unseren Kristall herum, um ihn von negativen Energien zu befreien. Wir nehmen eine Sitzposition ein, die uns in Blickkontakt mit dem Vollmond kommen lässt. Wir schließen die Augen. Unser Heilstein halten wir dabei fest in den Händen, die wir zu einer Schale geformt haben. Wir strecken ihn mit langen Armen dem Vollmond entgegen. Ganz bewusst rufen wir uns nun im Inneren erneut unsere positiven Dinge vom Herzzettel, die wir mit in unsere Zukunft nehmen wollten. Die Kraft des Mondlichts nutzen wir dafür, um den Stein damit aufzuladen. Nach einigen Minuten bedanken wir uns in Gedanken beim Universum für die Kraft und die positive Energie, mit der wir dieses Ritual abschließen…

Positive Veränderung

Nachdem wir dieses Vollmondritual abgeschlossen hatten, fühlten wir uns alle so ein wenig wie auf Happy Pills – zumindest stelle ich es mir so vor. Für meine Freunde und mich war diese Erfahrung unglaublich emotional. Ich bin selbst überrascht, wie sehr ich mich auf das Ganze einlassen konnte. Das erste Mal habe ich das Gefühl mit Dingen abgeschlossen zu haben, die mich schon länger begleiteten und immer wieder für negative Gedanken sorgten. Nach diesem Ritual bin ich zu Hause angekommen, habe mich in’s Bett gelegt und einfach nur die Ruhe genossen. Ich habe mich so bewusst lange nicht mehr so positiv gefühlt, auch, wenn die negativen Energien ja meist nur im Unterbewusstsein mitschwingen und man nicht zwangsweise jeden Tag schlechte Laune hat.

Einfach mal machen…

Es gab unglaublich viel positive Resonanz zu diesem Thema auf dem Blog. Ich habe gemerkt, dass für dieses Thema weitaus mehr Interesse besteht, als ich annahm. Es gibt sicher auch einige von euch, für die das alles nur nach Hokuspokus klingt. Ehrlicherweise kann man sich jedoch ganz klar von Dingen befreien, die einen belasten. Genau aus diesem Grund empfehle ich jedem, der sich dafür interessiert, sich mit solchen Ritualen oder mit anfangs geführten Meditationen auseinanderzusetzen. Einfach mal was gutes für sich selbst tun…

Hier erfährst du übrigens jetzt noch mehr zum Thema Self love und Achtsamkeit!